Camino – Der Weg zum Selbst

Portrait einer Lebenssuche

Auf der Suche nach dem „Was war, was ist und was wird sein“, setzt sich Carlo mit seinem Leben auseinander, erzählt von seinen Begegnungen mit dem Aborigine Krieger und Schamanen der Aborigine im Nordwesten Australiens, läuft in Begleitung seines Hundes Tasko den heiligen Jakobsweg schon lange bevor er zum Touristenziel der Superlative geworden ist. Er taucht ein in die Tiefen der eigenen Seele und lernt nicht zuletzt durch seine Suche, wie das Leben zu meistern ist, ohne selbst an festen Strukturen und Vorgaben der Gesellschaft zu ersticken.

Nur der Weg war das Ziel. Denn anzukommen, das wusste er, war mit diesen Gedanken, Belastungen, Unsicherheiten und den unüberwindbaren Ängsten einerlei nicht möglich.

Vorgaben alter Schule, harte, eingebrannte Strukturen und zwanghafte Reglements schaffen ausweglose Situationen die dazu führen, einen Ausweg in Einsamkeit und Flucht aus Land und Heimat zu suchen.

Doch Flucht ist immer zum Scheitern verurteilt. So auch Carlo, wenn er nicht endlich beginnt, sich den quälenden Dämonen zu stellen. Begleiten Sie Carlo auf seiner spirituellen Wanderung durch die Traumzeit der australischen Aborigine, auf einer heiligen Wanderung auf dem Jakobsweg und auf der Suche zum Selbst.

Eine wahre Geschichte.

PS: An die Erkenntnisse gelangt man übrigens erst, nachdem man das 16. Kapitel gelesen hat

Ihnen viel Spaß.


1. gedruckte Auflage: April 2009
Veröffentlicht in Eigenregie
Copyright: Rolf Göbel 2004

Für Leo Oskar Peter-Pan & Vincent-Jonas

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